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Das neue Modell in der Praxis
Es geht nun darum, die im Modell beschriebenen Zusammenhänge auch in der Praxis zu erfahren ...


Die Kraft von Ideen
Man wähle sich geistig ein Projekt aus, an dem ein persönliches, emotionales Interesse besteht und suche dann innerlich nach Ideen, Gedanken oder Betrachtungsweisen, die Freude, Be ...


Der Schöpfungsgenerator
Nun ist es nicht ganz so, wie im obigen Modell der Psyche beschrieben, dass der rational-bewusste Teil immer das WAS anfixieren würde und das schöpferische Unterbewusstsein immer das WIE liefert. Das geht ja gleichzeitig gar nicht so richtig. Wir erweitern das Geist-Modell daher noch um ein Prozessmodell, indem wir das ganze auf der Zeitachse auseinanderziehen ...


Was liefert die Energie hinter dem Schöpfungsprozess?
Die meisten Softwareentwickler werden darin übereinstimmen, dass es eher wünschenswert ist, voller Freude, Begeisterung und Energie zu programmieren als müde, lustlos und gelangweilt. Das führt auf die Frage: Was liefert denn nun eigentlich die Energie für eine Entwicklung oder allgemeiner gesprochen für einen Schöpfungsprozess? ...


Was liefert die Energie hinter dem Schöpfungsprozess?
Teil 2 ...


Die Basisapplikation
Bei mir ist aus einer zufälligen Gipfelerfahrung im Programmieren inzwischen eine Methode geworden, die ich in allen Projekten anwende: Die erste Version einer Software muss in wenigen Stunden entstehen. Ich nenne sie die Basisapplikation. Sie stellt ein System dar, das praktisch voll einsatzfähig und anwendbar ist ...


Die Architektur des lebendigen Universums Teil 1
Was würde herauskommen, wenn man für Softwareentwicklung und Softwarearchitektur ein bisschen bei der Natur selbst abschaut? Im ganzen Universum gibt es keine zwei Wesen, die wirklich identisch sind. Die Unterschiede ziehen sich dabei auch durch alle ihre Komponenten hindurch. Wenn man Komponenten versucht wiederzuverwenden, macht man immer wieder die Erfahrung, dass es eigentlich nie so richtig passt ...


Pflichtenhefte
Pflichtenhefte stellen eine möglichst vollständige Auflistung der Anforderungen an ein System dar. Und sie bilden die Grundlage für eine Art Vertrag mit der Entwicklung oder dem Entwickler. Nun hat es mit Anforderungen eine etwas eigenartige Bewandtnis: Je nachdem wie rum man draufschaut, sind sie Anforderung oder Lösung, sind sie WIE oder WAS. Man nehme sich eine beliebige Anforderung her und stelle dann die nicht immer gern gehörte Frage: Ja aber warum soll ich das machen? Warum brauchen wir dieses Leistungsmerkmal? ...


Phantomanforderungen
Jede Software hat einen eigentlichen Anwendungszweck ? den Nutzen, den sie erfüllen soll. Darüber hinaus ist es üblich, diesem Nutzen zahlreiche weitere Anforderungen hinzuzufügen, wie Wiederverwendbarkeit, Wartbarkeit, Änderbarkeit, Erweiterbarkeit, Testbarkeit, Code-Verständlichkeit, etc. Diese nicht unmittelbar den Zweck betreffenden Anforderungen fügen einem Projekt zusätzliche Komplexität hinzu ...


 
 

 
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